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JUIST ;  http://www.juist-urlaub.de  ;   Foto © : rhj-Verlag Nordseeinsel JuistBlick in unseren Weinkeller...

hier liegt manch guter Tropfen aus fast allen Weinanbaugebieten der Welt.

sehr viel Weininfos finden Sie hier bei Wein-Plus.de , es lohnt sich mal erinzuklicken.


Jan. 2011 wir freuen uns auf "die Neuen"  im März wird verkostet........

15.11.10 : in wenigen Tagen kommt der BEAUJOLAIS PRIMEUR VILLAGES

die 2010er Südafrikaner ----ein Genuss-----


Nach einem teilweise sehr zeitigen Beginn (Ende August auf den ersten Weinbergen) ging die Weinlese in Frankreich mittlerweile zu Ende. Schon jetzt profilieren sich die Eigenschaften des Jahrgangs 2009 und zeigen einige viel versprechende Weine in den verschiedensten Regionen. Die intensive Sonnenbestrahlung im Sommer gereichte der Traubenreife zum Vorteil. Ein schöner Jahrgang, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt, um den Weinmarkt wiederzubeleben. Ein kleiner Überblick…

Vincent Querre, bestätigt uns, dass der Bordeaux-Jahrgang 2009 von guter, wenn nicht von hervorragender Qualität sein wird, sowohl was die trockenen Weißweine als auch die Rotweine angeht.

Die in der dritten Septemberwoche begonnene Lese der Roten zeigte optimal reife und gesunde Trauben, die einen gehaltvollen Jahrgang versprechen. Die Sorge der Winzer, den Ertrag der Lese betreffend, der durch die anhaltende Trockenheit reduziert wurde, hatte sich mit dem einsetzenden Regen im September in Wohlgefallen aufgelöst. Auf die Qualitätseinschätzung der Cabernet- Sauvignon-Trauben muss man noch ein wenig warten. Der Regen Ende September erhöhte die Chance, dass sie eine sehr schöne Qualität erreichen, vielleicht sogar höher als die der Merlot. Was die Weißweine betrifft, enthüllen die ersten Verkostungen reife, sehr aromatische, vollmundige und außerordentlich frische Weine, sowohl die aus der Sauvignon-Rebsorte gewonnen als auch die aus der Sémillon. Die Erträge sind im Allgemeinen wie erhofft. Was die edelsüßen Weine betrifft, erfolgte die Edelfäule wie gewünscht. Die Nebeltage und der Regen von Mitte September haben eine schöne Durchdringung mit dem Grauschimmel erlaubt. All dies sorgt für eine gute Lese.

Im Burgund: Der Jahrgang 2009 hat alles, um sich in die großen 9er- Jahrgänge (1949 59, 69, 89, 99) einzureihen. Das Wort "außergewöhnlich" liegt vielen Branchenkennern auf der Zunge. Die Weinlese fand unter den besten Vorzeichen statt: die maximale Sonnenbestrahlung erlaubte ein vollkommenes Reifen der Beeren, die frischen Nächte bewahrten die aromatische Frische. Das Ergebnis: Trauben großer Qualität, wie man sie nur zweimal pro Jahrzehnt liest. Die Winzer halten diese Lese für die Roten sehr ergiebig, für die Weißen jedoch weniger.

Das Rhonetal:  Im nördlichen Rhonetal kündigt sich der Jahrgang 2009 ebenfalls viel versprechend an: Ein großer Jahrgang mit schön konzentrierten und ausgewogenen Weinen. 2009 wurde durch die starke Hitze und die Trockenheit des Monats August geprägt. Die Weinlese begann früh, etwa 10 Tage früher im Vergleich zu anderen Jahren und zeigte einen beispielhaften Gesundheitszustand der Beeren.
Im südlichen Rhonetal fiel die Ernte etwas weniger reichhaltig aus, was der extremen Trockenheit, die auch im August anhielt und der daraus resultierenden Trockenheit geschuldet ist. Die starke Aromenkonzentration der Beeren, die mit einem schwächeren Erntevolumen einhergeht, erzeugt alkoholreichere weniger ausgewogene Cuvees von gutem Niveau.

Das Languedoc:  In dieser Region wird der Jahrgang nicht gewöhnlich, aber sehr qualitativ sein, mit stark konzentrierten Rotweinen. Hier können wir unserer Rolle als Vorauswähler voll gerecht werden. Wir bieten Ihnen nur die ausgewogensten Weine an, die nicht zu sehr unter der Hitze und der Trockenheit des Sommers gelitten haben. Wir sind uns ganz sicher, hier finden wir einige schöne Tropfen.

Das Loiretal:  Die Weinlese im Loiretal begann am 7. September mit der Lese der Rebsorten Chardonnay, Pinot noir und Sauvignon für Schaumweine, daran anschließend las man die Muscadet. Die Lese zeigte eine gute Beerenqualität und einen mehr als zufrieden stellenden Gesundheitszustand, der einen Qualitätsjahrgang verspricht. Sollte man nicht aus den Augen verlieren!

Das Beaujolais:  Die außergewöhnliche Qualität der Trauben sorgte für eine hervorragende Lese 2009 im Beaujolais! Denis Poyet, einer unserer Einkäufer, ist sehr zuversichtlich. "Warten wir noch ein wenig und lassen die Weine sich entwickeln. Sollte sich das Potenzial bestätigen, dann kann man von einem außergewöhnlichen Jahrgang sprechen. Die Quantität der Lese ist höher als in 2008 und auch qualitativ besser als die letzten Jahrgänge."

Die Provence:  Dieser Jahrgang kündigt sich ebenfalls viel versprechend an, mit Weinen hoher Qualität! Die Region profitierte von den guten Wetterbedingungen, die eine optimale Entwicklung der Rebe erlaubten. Der Winter mit seinen Niederschlägen sorgte für ein ausreichendes Wasserreservoir, der milde Frühling machte einem trockenen Sommer Platz. Am 19. August traten die Weinleser bereits für die Lese der AOC-Weine in Aktion, das heißt früher als im Vorjahr. Jedoch ist der Ertrag in bestimmten Appellationen eher schwach.

Das Elsass:  Die Wettervorhersage für den Herbstbeginn ist sehr günstig für die elsässische Weinlese. Allerdings ist es ein wenig früh, um Voraussagen zu treffen, denn die Weinleser beendeten ihre Arbeit erst Mitte September. Die Lese für die Crémants begann bereits Anfang September, der Zeitpunkt der Lese für Stillweine entscheidet sich jedoch nach Ort und besonders nach Rebsorte. Die Spätlese und die Qualitätslese "sélections de grains nobles", erfolgen noch später, da die betreffenden Rebsorten zwingend von Hand geerntet werden müssen.

Die Champagne:  Die Qualität der Trauben lässt einen Ausnahme-Jahrgang erhoffen! Die Weinleser traten zwischen dem 8. und dem 14. September in Aktion. In der Champagne dauert die Weinlese im Durchschnitt etwa fünfzehn Tage und erfolgt ausschließlich per Hand, da die ohnehin kleinen Parzellen oft an Böschungen angesiedelt sind. Die fünf aufeinander folgenden Wochen heißen und trockenen Wetters haben zu einer vollkommenen Traubenreife beigetragen. Die Branche ist sehr zuversichtlich und spricht über eine außergewöhnlich gute Weinlese.


WIESBADEN. Die alljährliche Premieren-Verkostung von über 260 trockenen Weinen aus Ersten Lagen der aktuellen VDP-Kollektionen bietet einen guten Überblick über den Jahrgang 2008. Riesling.de hat alle präsentierten Rieslinge verkostet und bietet einen ersten, vorläufigen Überblick der Spitzenreiter.

Starke Spitzen, guter Durchschnitt

Dabei setzt sich ein Trend, der sich schon die letzten Jahre angekündigt hat, auch beim 2008er mit seinen insgesamt schlankeren Weinen weiter fort: ungeachtet der vielen löblichen Ausnahmen, die allesamt zu unserer Spitzengruppe gehören, bleibt bei vielen Weinen von einer Lagencharakteristik nur wenig übrig und sehr häufig steht die Stilistik eines Weingutes bei den Grossen Gewächsen prägend im Vordergrund. Und so verkosteten wir erneut viele durchschnittliche, brav gemachte Qualitäten, denen jegliche Eigenständigkeit fehlte, und so manches Grosse Gewächs kommt in einigen Regionen erneut nicht über das Niveau einer guten trockenen Spätlese hinaus.

Nur Grosse Gewächse

Während im Vorjahr noch die eher feinherb ausgebauten Rieslinge des Weingutes Heymann-Löwenstein gezeigt wurden, die genau genommen keine Grossen Gewächse sind, da sie einige Gramm mehr an Restzucker enthalten, standen diesmal tatsächlich nur trockene Rieslinge zur Verkostung an.

Wie immer ist diese erste Zusammenfassung unter deutlichem Vorbehalt zu sehen. Wir bemühen uns alle Weine im Rahmen der redaktionellen Verkostungen nochmals auf den Tisch zu bekommen, so dass es dann sicherlich noch zu Abweichungen von 1–2 Punkten kommen kann und dann auch erst die detaillierten Weinbeschreibungen folgen. Von einzelnen Weingütern wurden uns erst kürzlich die 2007er zur Verfügung gestellt – und meist hat es den Weinen gut getan.

Rheinhessen

führt 2008 die Spitzenposition an, und vor allem das Weingut Wittmann festigt hier seine Position mit dem Westhofener Morstein als bestem Wein der Verkostung. Das Weingut Keller , sonst immer für Spitzenplätze gut, war nur mit seinem Kirchspiel vertreten, das noch unfertig wirkte und von uns sicherlich mit besserer Bewertung nachverkostet werden wird. In der absoluten Spitze auch das Weingut Kühling-Gillot mit seinem Oppenheimer Sackträger sowie Gunderloch mit dem Pettenthal Grosses Gewächs. Aber Rheinhessen schient auch in der Breite mit dem 2008er gut zu Recht gekommen zu sein.

In der Pfalz sieht es dann schon heterogener aus. Die Region wartet bei dem 2008er Jahrgang mit einer guten, breiten Basis auf, die schon viel Trinkfreude bietet aber oft recht brav daher kommt. Sie hat dennoch auch echte Highlights zu bieten hat: Das Weingut Ökonomierat Rebholz steht mit seinen Kastanienbusch Grossen Gewächsen an der Spitze in Deutschland und wird neben dem schon erwähnten Morstein von Wittmann nur vom Grossen Gewächs aus dem Forster Kirchenstück des Weingutes Dr. Bürklin-Wolf übertrumpft. In der Gebietsspitze dann ein bekanntes Bild: erwähnenswert das Weingut A. Christmann , das neben den Weingütern Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan , Pfeffingen – Fuhrmann-Eymael , Dr. Wehrheim und Knipser mit gewohnten Qualitäten überzeugt.

Auch die Nahe bietet eine sichere Bank, wenngleich die Region nicht so dominant auftrumpfen kann wie 2007: Das Weingut Hermann Dönnhoff kommt mit seinem Grossen Gewächses aus der Hermannshöhle nicht an die alles überragende Leistung des Vorjahres heran, gehört aber dennoch zu den besten Gewächsen in Deutschland. Dahinter teilen die Weingüter Emrich-Schönleber , Schlossgut Diel sowie Schäfer-Fröhlich die Gebietsspitze untereinander auf, wobei sich letzteres deutlich besser als im Vorjahr präsentierte und mit seinem Bockenauer Felseneck in eine nationale Spitzenposition vorstoßen kann. Auch die Gutsverwaltung Niederhausen-Schlossböckelheim entwickelt sich mit dem Grossen Gewächs aus der Schloßböckelheimer Kupfergrube zu neuer Form.

Die Mosel bestätigt Ihre Position, wobei hier das Weingut Clemens Busch neben dem Weingut Reinhold Haart sowie das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt besonders überzeugen konnten. Grandios aber vor allem das Weingutes Fritz Haag , das mit seinem erstmals präsentierten Grossen Gewächs aus der Brauneberger-Juffer Sonnenuhr mir fast Dönnhoff’scher Stilistik glänzen konnte.

Im Rheingau brilliert das Weingut Josef Spreitzer mit seinem strahlenden Hattenheimer Wisselbrunnen unter den deutschlandweit besten Rieslingen. Ansonsten bietet die Region neben den gewohnt guten Rieslingen der Weingüter Schloss Johannisberg und Robert Weil , Franz Künstler sowie dieses Jahr Weingut Johannishof erneut nur wenig Auffälliges und leider viel Mittelmaß.

Das gilt auch für die übrigen Weinanbaugebiete, wogegen in Franken die Silvaner besser geraten sind als die Rieslinge und sich feiner, schmelziger präsentieren als im Vorjahr. Nennenswert hier aber das Weingut Rudolf Fürst , dessen Riesling die Gebietsspitze markiert, und weiter die Weingüter Bickel-Stumpf , Horst Sauer und Juliusspital .

Der Mittelrhein bleibt mit gerade mal vier präsentierten Weinen auch qualitativ hinter dem Vorjahr zurück, in Württemberg überzeugt das Weingut Ernst Dautel gefolgt vom Weingut Rainer Schnaitmann .


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Ende April 09 :  wir erwarten in den nächsten Tagen unsere erst Weinlieferung mit einigen jungen ( 2007 / 8 ) und einigen älteren Jahrgängen , und hoffen damit die Gaumen unserer Hausgäste zu erfreuen.

Übrigens es wird am SA 25. Juli , SA 15. August und SA 19. September eine Kombination aus :

 LITERATUR und WEINPROBE  im juistness®-zentrum zu erleben sein. Nähere Info's werden bald eingestellt.

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19.11.08 noch ein Tag und der BEAUJOLAIS PRIMEUR VILLAGES 08 ist da.

Gault Millau WeinGuide 2009:

Gebrüder Knipser »Winzer des Jahres«.

»Kollektion des Jahres« geht an Schloss Johannisberg

Daniel Wagner vom Weingut Wagner-Stempel ist »Aufsteiger des Jahres«.

MAINZ. Der Jahrgang 2007 kann dabei nur zum Teil seinem guten Ruf gerecht werden – das ist das Fazit der GAULT MILLAU-Redaktion, nachdem sie rund 10.000 Flaschen geöffnet und den Inhalt kritisch unter die Lupe genommen hat.
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Anfang Oktober 2008 :     VDP-Auktion im Rheingau:

           über 6.300 Euro für eine Trockenbeerenauslese

KLOSTER EBERBACH. Am 27. September zog der VDP Rheingau im Kloster Eberbach mit seiner Weinversteigerung nach und wartete mit einem Spitzenerlös für eine Rarität auf. Die 1949er Rauenthaler Baiken Trockenbeerenauslese der Hessischen Staatsweingüter kam auf einen Erlös von über 6.300 Euro für eine Flasche. Weitere Spitzenreiter waren die Weingüter Robert Weil und Schloss Johannisberg bei den aktuellen Jahrgängen.

Anfang September 2008:

Erste Lage 2007

WIESBADEN. Die alljährliche Premieren-Verkostung von über 250 Weinen der Katergorie Erste Lage aus den aktuellen Kollektionen der VDP-Mitglieder bietet einen guten Überblick über den Jahrgang 2007. Riesling.de hat alle präsentierten Rieslinge verkostet. Erfüllt der Jahrgang 2007 die Erwartungen?

Um es vorweg zu nehmen: wir verkosteten grandiose Rieslinge von einzelnen Erzeugern aus einzelnen Gebieten. Der erwartete Quantensprung, den wir aufgrund vieler Verlautbarungen zum Jahrgang 2007 vorab erwartet hatten, war jedoch nicht festzustellen. 2007 ist durchweg sehr gut gelungen, kommt in der Breite der präsentierten Weine dabei nur wenig über den 2005er hinaus. Wirklich erfreulich ist vor allen, dass die Zahl schwächerer Weine bei der Präsentation deutlich abgenommen hat – insofern ist der Jahrgang 2007 tatsächlich deutlich besser. Wir verkosteten aber auch viele durchschnittliche, brav gemachte Qualitäten, denen jegliche Eigenständigkeit fehlte, und so manches Grosse Gewächs kommt in einigen Regionen nicht über das Niveau einer guten trockenen Spätlese hinaus. Hier hätten wir bei den Möglichkeiten des Jahrgangs mehr erwartet. Allein bei den Alkoholwerten weist die Tendenz weiter nach oben: hier scheint sich inzwischen die 13 + X % als feste Größe zu etablieren. Und das tut denjenigen unter den Grossen Gewächsen, die nur die Statur einer guten trockenen Spätlese haben, nicht immer gut. Weitere Info’s hier

im August 08 :

Grüner Veltliner in Deutschland

Der Grüne Veltliner ist der Inbegriff des österreichischen Weines. Doch vor 200 Jahren war die Sorte auch in Deutschland weit verbreitet, wie zeitgenössische Dokumente belegen. Nun ist sie wieder zurück – wenn auch noch in sehr kleiner Menge. Drei Güter in Rheinhessen und im Rheingau haben sie mit interessanten Ergebnissen wieder kultiviert. Mehr dazu hier.

Ende Juli 08 :

Gewinner stehen fest

BINGEN. Bei der wahrscheinlich größten Riesling-Probe der Welt best of riesling auf dem Gelände des Landesgartenschau in Bingen hat die Jury die besten Rieslinge ermittelt.
Der Veranstalter kommentiert die Wettbewerb wie folgt: Die knapp 2000 Weine wurden von 160 international anerkannten Juroren verkostet, darunter 70 renommierte Masterjuroren u. a. aus Kanada, Großbritannien, Dubai, Österreich und den USA. Mit 1 937 Weinen wurde ein neuer Anstellungsrekord beim diesjährigen Wettbewerb erreicht. "Noch nie wurden seit Bestehen des Wettbewerbs so viele Weine angestellt", zeigte sich Weinbauminister Hering erfreut.
Neben Deutschland, das die meisten Rieslinge ins Rennen schickte, gehörten Österreich, Australien, Kanada, Luxemburg, Frankreich sowie - nach einer Unterbrechung - diesmal auch wieder die USA und Neuseeland zu den teilnehmenden Ländern. Erstmalig dabei waren Südafrika und Tschechien.

Ende Mai 08 :

Wein - Die Zukunft gehört China

In 50 Jahren soll China der führende Weinproduzent der Welt sein. Australien werde die Rolle des großen Verlierers einnehmen, sagen die Autoren einer Zukunftsstudie.

Die britische Weinhandelsfirma Berry Bros & Rudd sieht in einer nun vorgelegten Studie China als wichtigstes Weinbauland der Welt - im Jahr 2058. Nicht nur mengenmäßig werde das Reich der Mitte dann die bedeutendste Weinbaunation sein, sondern in der Qualität selbst mit Bordeaux mithalten. Gewinner der wirtschaftlichen und klimatischen Entwicklung seien außerdem Länder wie die Ukraine, Kroatien oder Polen. Zu den Verlierern werde 2058 Australien gehören, wo es dann vielfach zu heiß sein werde, um Weinbau zu betreiben.

Kalifornien - Robert Mondavi ist tot

Robert Mondavi, eine der wichtigsten Persönlichkeiten des kalifornischen Weinbaus, ist im Alter von 94 Jahren gestorben.

Mondavi war nicht nur Gründer der gleichnamigen Winery, die lange als bekannteste Kellerei der USA galt, sondern auch ein Visionär, der den kalifornischen Weinbau zu neuen Ufern führte. So entschied er, zusammen mit dem französischen Baron Philippe de Rothschild ein Joint-Venture namens Opus One ins Leben zu rufen; für die damalige Zeit - das Projekt wurde 1980 der Öffenlichkeit vorgestellt - eine Sensation.

Mondavi wurde am 18. Juni 1913 in Minnesota als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Als der kleine Robert gerade acht war, wechselte der Vater ins Weinbaugeschäft - und bald wurde auch die Leidenschaft des Sohnes für Wein und Trauben geweckt. 1943 kauften die Mondavis die Charles Krug Winery und legten damit den Grundstein für das spätere Mondavi-Imperium; 1966 gründete Mondavi dann die eigene Winery in Oakville.

im Mai 08 :

für unsere ROSÈ - Liebhaber sind einige gute Tropfen eingetroffen.

5. März 08 :  Mitte Februar und Mitte August werden jeweils die Erzeuger-Klassifikationen im Weinführer an das aktuelle Qualitätsniveau angepasst. Es gibt also wieder viele neue klassifizierte Weingüter, Aufsteiger aber leider auch Absteiger. Mehr Infos

wein-plus.de


Okt. 07 : DLG prämiert die besten Weine Deutschlands

Nov. 07 :  Aktuelles vom Riesling

JUIST ;  http://www.juist-urlaub.de  ;   Foto © : rhj-Verlag Nordseeinsel Juist26.11.07: der Primeur ist da ! am dritten Donnerstag im November kommt der Beaujolais-Villages Primeur auf den Markt ( auf Juist dauert es immer etwas länger,  bis er da ist !!!)  Heute kam die Lieferung von Louis Jadot . einfach große KLASSE!!!!     ein guter Tropfen   ( meine Meinung !!! rhj.)  Sollten Sie probieren.......

Keine Kopfschmerzen mehr nach Weinkonsum !!!   Ein für die NASA arbeitender Wissenschaftler hat eine Methode gefunden, Kopfschmerz verursachende Bestandteile des Weines rasch zu erkennen. Der NASA-Chemiker Richard Mathies entwickelte eine Methode, die auch für den Hausgebrauch geeignet sein soll. Die in manchen Rebensäften - etwa in Rotweinen mit malolaktischer Gärung - in problematischem Ausmaß enthaltenen biogenen Amine wie Histamin und Tyramin können künftig mit einem einfachen Sensor aufgespürt werden. Vor allem diese Stoffe werden bei empfindlich reagierenden Genießern für den Kopfschmerz nach dem Konsum auch kleinerer Mengen Wein verantwortlich gemacht. Betroffene könnten also bald gezielt kontaminierte Weine herausfiltern.  Doch Vorsicht : Auch das neue Hilfsmittel kann nicht den nach übertriebenem Alkoholkonsum entstehenden Kopfschmerz verhindern.


Saale - Unstrut: Weingut Schloss Proschwitz

Mosel : Weingut Alfons Eifel , Trittenheim

Rheingau : Weingut Lamm - Jung

Franken : WeinFranken eG.

Ahr: Winzerfamilie Schäfer Weingut Burggarten , Heppingen

für fußballspielende Weinfreunde ....

Moselweinmuseum

Im Moment bearbeiten wir die Inhalte dieser Seite , um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

JUIST ;  http://www.juist-urlaub.de  ;   Foto © : rhj-Verlag Nordseeinsel JuistWeinrebe , Weinstock  

Die Weinrebe ist ein mehrjähriger Strauch , der sich bis zu 15 m hoch bzw. weit rankt. Die langstieligen Blätter sind fünflappig , grob gezähnt und im Umriss rundlich bis herzförmig. Die meist zwittrigen Blüten , die im Mai bis Juni erscheinen , stehen in sog. Rispen (nicht Trauben ! ) und blühen nur wenige Tage lang , in denen sie von Bienen und anderen Insekten bestäubt wird . Dann bilden sich aus den Blüten die Beeren  , die wir als Weintrauben kennen und lieben . Es gibt kernlose Trauben und trauben mit Kernen. Sie sind grün bzw. gelb oder rot bis dunkelviolett , je nachdem um welche Weinsorte es sich handelt. 

Die Weinrebe gehört zu den ältesten Kulturpflanzen , die um 3.500 v. Chr. schon den Ägyptern , den Babyloniern und den Indern bekant war. Auch die Griechen und die Römer betrieben Weinbau. Von den Römern wurden die Reben nach Deutschland und Britannien gebracht. Wegen der unterschiedlichsten Klimaten und Standorten entwickelten sich in Europa zahlreiche Rebsorten , die durch Züchtungen weiterentwickelt wurden und werden und nach denen die Weinreben und die  daraus erzeugten Weine klassifiziert werden.     ------Fortsetzung folgt------

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JUIST ;  http://www.juist-urlaub.de  ;   Foto © : rhj-Verlag Nordseeinsel Juist

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