am Wochenende startet die Fußball-Bundesliga ......
Samstag,
21. August ab 14.00 Uhr Beach-Handball-Turnier
für
Jugendliche von 12 – 15 Jahre und Erwachsene. Der
TSV Juist und die Kurverwaltung laden Sie zu einem
Beach-Handball-Turnier ein. Anmeldung
für Einzelpersonen u. Teams am
Veranstaltungstag von 13.30 – 13.45 Uhr am
Strand : roter Turm 2 Teilnahmegebühr:
3,00 € pro Person
Thomas Martini , einer der Juister -Handballer , hat dieses Bild am Mittwoch abend beim letzen Training gemacht. Wenn die Juister Mannschaft so klasse handballspielt wie ihr Spieler Foto's macht . dann ist der Sieg gewiss.........
Tipp für Samstag :
a) die neue RENTNERbank ist "leer" , ???
b) das Rettungsboot erholt sich von einer Einsatzfahrt......
c) der Hafenwart (rotes Hemd rechts) geht seiner Arbeit nach : er unterhält sich mit einer hübschen Frau !!!!!!!!!!!!!!!!!
so kannte man(n) / frau sie von der ANKUNFT her..........
Foto: DSS
nu' is sie wech ! und da es ja keinen BAUSTOPP mehr gibt wird jetzt mitten im August vor dem Hafenbetriebs- gebäude "gehandwerkelt" und in nächster Zeit soll !!!! dann am alten Uhren- standort eine große Hinweistafel stehen !
übrigens , dass es keinen Baustopp mehr gibt , das hat sich sehr schnell rumgesprochen , z.B. freuen sich die Nachbar, des kürzlich am Ende der Siedlung verkauften Hauses, uber "Baugeräusche" !!!!!!! Da können wir nur Danke sagen...... bei wem auch immer ?!?!?!?!?!
Gedanken zum Wochenende.....
Wer kennt nicht das Gefühl, verletzt worden
zu sein oder selbst verletzt zu haben. Wie kann man nun mit einer Verletzung
umgehen? Besteht die Möglichkeit, aus diesem Gefühl
etwas zu lernen? Und wenn ja, wie und was?
Bei Anselm Grün fanden wir einen nachdenkenswerten
‚Leitfaden’ :
Glück breitet sich aus.Viele Menschen geben sich Mühe, ihren
Nächsten zu lieben. Der erste Schritt zur Nächstenliebe – so meinen sie –
bestünde darin, den anderen nicht mehr weh zu tun. Doch je mehr sie verhindern
möchten, andere zu verletzen, desto mehr verletzen sie sich selbst. Und
unbewusst wird dann die Selbstverletzung dazu führen, dass sie auch den anderen
nicht gut tun, dass die innere Aggressivität durch ihre freundliche Fassade
hindurch dringt und verletzende Pfeile auf die Mitmenschen abschießt. Der beste
Weg, den anderen nicht zu verletzen, ist, sich zu freuen, über das glücklich zu
sein, was sich uns anbietet. Wenn wir mit uns im Einklang sind, dann müssen wir
uns nicht mehr dazu zwingen, andere nicht zu verletzen. Dann werden wir das
Wohlwollen, das wir uns selbst gegenüber spüren, auch anderen erweisen. Dann
wird die Freude, die wir in uns spüren, auch die anderen aufrichten. Der
Glückliche braucht andere nicht mehr zu verletzen. Wer verletzt ist, muss
andere verletzen, um seine eigene Verletzung nicht mehr zu spüren. Wer
glücklich ist, wird sein Glück dadurch ausdrücken, dass er auch anderen etwas
von seiner Freude mitteilt. Die Freude strömt weiter. Das Glück breitet sich
aus. Das ist der beste Schutz gegen alles verletzende und weh tuende Verhalten,
gegen das wir oft mit soviel Willenskraft vergebens kämpfen.
Anselm Grün Mit anderen Worten, wir müssen für uns
selber herausfinden, wer wir sind und warum wir sind. Das ist wie eine
Standortbestimmung. Und wenn wir unseren Standort gefunden haben, dann müssen
wir lernen, den authentisch nach außen hin zu vertreten: dies ist mein
Standort, nicht deiner, aber meiner. Und je klarer ich den vertrete, umso
weniger kann mein Mitmensch die Grenzen dieses Standortes überschreiten. Und
wenn er es doch tut, dann bin ich in der Lage, ihm verständlich zu machen, dass
er meine Grenzen überschritten hat. Und wenn ich nun weiß, dass der Verletzter
oder Grenzüberschreiter dies nur deswegen macht, weil er selber noch nicht
seinen Standort finden konnte und ihm deswegen die eigenen Grenzen
überschritten wurden, dann ist doch schon ein erster Schritt des Verstehens
gegeben, aus dem dann nach einiger Zeit wieder das Verzeihen und Versöhnen
kommen kann. Im Herkunftswörterbuch ist zu lesen, dass verletzen vom
althochdeutschen lezzen abstammt. Lezzen bedeutete ursprünglich: matt,
müde, schlaff. Und in diesen Zustand geraten Verletzer und Verletzter. Und um
aus diesem ermatteten Gefühl wieder herauszukommen, bedarf es der Versöhnung.
Und die erwächst aus Selbstarbeit und Erkenntnis.Deswegen führt es auch zu nichts, wenn
Versöhnung gefordert wird. Wenn dann eine Entschuldigung erfolgt, und die kommt
aus dem Geist und nicht aus der Seele, dann führt dies zu nichts. Aber wir
können die Versöhnung ja fördern. Um verzeihen zu können, muss einerseits die
Verletzung wahrgenommen werden, den damit einhergehenden Ärger, auch die damit
verbundene Scham, und dann müssen wir aber auch verstehen lernen, dass die
Verletzung aus einer Seelennot heraus entstanden ist, warum es also zu dieser
Situation gekommen ist. Sich verzeihen können, damit Versöhnung gelebt werden kann,
bewirkt eine Entlastung der beteiligten Seelen. Die Beziehung kann wieder
gelebt werden, sie ist wieder lebendig, vital und hat neue Tiefe gewonnen, weil
etwas gemeinsam geschafft wurde. Und das verbindet. Weiterentwicklung und
Seelenentwicklung sind wieder möglich. In einem ersten Schritt ist es oft
nicht unbedingt notwendig, ein Verzeihen auszusprechen, aber hilfreich. Aber
durch Gestik, Mimik, durch die Art des Aufeinanderzugehens ist es auch möglich,
ein Verzeihen zu zeigen.
Blick übers Juister Watt nach Norddeich Mole , 19:39 Uhr
die Frisia IX kurz vor der Juister Hafeneinfahrt , 19:39 Uhr
die Frisia IX in der Hafenfahrrinne kurz vor der "Zitronenpresse" , 19:46 Uhr
die Frisia II verläst den Inselhafen , 19:54 Uhr
.die Sonnenstrahlen verdrängen die dunklen Wolken über dem Eyland.... 19:55 Uhr
TÖWER-LICHT mit einem "einsamen" Wattläufer..
bei sooooooo vielen Kastanien , wie hier bei der Kastanie auf dem Wolffschen Grund- stück zu sehen , dürfen wir wieder mit einem strengen Winter rechnen.
mann/frau muß schon genau hinsehen !!!!! direkt unter dem Wort: WINDRÄDER sind drei Stück zusehen.
im roten Text steht: die ersten Wirdkraft- anlagen vor den ostfr. Inseln sind auch von Juist aus zusehen. Die Aufnahme wurde von der Aussichts- plattform am Schoolpad gemacht und zwar am 6.8. kurz vor Sonnenuntergang um ca. 21:15 Uhr. Es wurde ein 300 mm Tele-Objektiv verwändet.
die Spülfelder "mit dem Innenleben" des Segelhafens......
Am 1.8. findet ein
Benefizkonzert zu Gunsten des DRK-Juist statt.
Unter dem Motto: „Ein Herz für
Juist"
eines der beiden neuen DRK- Fahrzeug. Das Zweite neue Fahrzeug haben wir schon vor einigen Wochen (14. Mai 2010) vorgestellt. Einfach mal runterscrollen.
29. Juli 2010 der Ein oder Andere stand dieser Tage am Inselhafen und hat ein kleines Boot , eine Art Schlepper immer in den Segelhafen fahren sehen und dann wieder herauskommen gesehen. Was machen die da ???????
hier kommt das Boot raus aus dem Segelhafen ....
....hier dreht es ....
....und fährt wieder rein....
.....die Lösung ! befindet sich am Heck des Bootes es ist eine Art RECHEN --- HARKE der/die über den Hafenboden gezogen wird und der Sand / Schlick soll dann mit dem einsetzenden Ebbstrom aus der Fahrrinne transportiert werden. Übrigens eine über 300 Jahre alte Methode um Häfen zu entschlicken !!! Sie wir in Holland oft angewendet und hier auf Juist jetzt getestet , es wird gehofft , dass durch diese Maßnahme das Segelhafenbecken nicht mehr so sehr verschlickt.
wer ? was ? ist das , der auf dem Bild : a) ein WATTBAUER , der seinen Acker bearbeitet ; b) ein Muschelsucher c) ein begeisteter Angler , der Würmer sucht .
nach langem Überlegen habe ich mich zu folgendem TIPP für das Halbfinale entschieden , Deutschland gewinnt mit 3 : 1
mein TIPP : die bessere MANNSCHAFT wird gewinnen ! 4:3 für Deutschland
mein TIPP : unsere Nachbarn , die Holländer , werden gewinnen und Robben schießt mindestens ein TOR...
Was empfinde ich bei dem Wort Macht?
Der Begriff Macht an sich ist polar. Es gibt sie in der
negativen und der positiven Ausprägung. Einer der negativen Aspekte von Macht
ist die Ohnmacht und insbesondere auch der Machtmissbrauch.
Immer dann, wenn Machtaspekte nicht mit Liebe ausgefüllt
sind, sind sie negativ. Das ist auch dann der Fall, wenn ich keine
Verantwortung für mich selber tragen kann oder möchte, ich also meine
persönliche Macht über mich abgebe. Wenn Macht mit Liebe verbunden ist, dann ist
sie immer positiv! Wenn ich Verantwortung für mich selber übernehme, weil ich
es mir wert bin, weil ich mich liebe, dann bin ich im positiven Sinn machtvoll.
Es ist aber auch meine Freiheit, die Macht im Negativen
auszuleben über Herrschsucht, Manipulation und Hochmut / Besserwisserei. Mit
der selbst gestellten Frage: wie gehe ich persönlich mit Macht um, kommen wir
von der Theorie in die Praxis. Die ergänzenden Fragen bringen es, wenn
notwendig, auf den Punkt, bzw. möglicherweise zu unseren eigenen Schattenseiten:
wo manipuliere ich? Wo möchte ich meinen Willen durchsetzen? Warum kann ich
nicht die Meinung anderer so stehen lassen? Wo möchte ich beherrschen? Und
Ähnliches.
Es ist ein Naturgesetz, das unsere Persönlichkeit aus Licht-
und Schattenseiten besteht, aus gut und ungut. Wenn wir akzeptieren, dass die
unguten Schatten Bestandteil unserer selbst sind, dann geben wir uns die Chance
der Aufarbeitung und Überwindung. Das: "Ich doch nicht" macht die Tür
der Überwindungsmöglichkeit gründlich zu. Wichtig ist auch immer wieder, nach
der Funktion der "Schatten" zu suchen, wir haben sie niemals
grundlos.
Sicher geschieht auch Machtmissbrauch, weil kein Bewusstsein
dafür vorhanden ist. Und es gibt auch Menschen, die sich ihrer Macht bewusst
sind und keine Skrupel haben, sie im negativen Sinn einzusetzen. Dies nennt man
dann negativintelligentes Verhalten. Überwiegend meldet sich aber doch das
Gewissen in den Menschen, der Egoismus lässt sie mitunter trotzdem nach altem
und bewährtem Muster agieren und sie schieben das Gewissen beiseite.
Sind wir uns unserer Macht im positiven bewusst und
gebrauchen wir sie auch so, dann brauchen wir nicht mehr über andere zu
herrschen, auch wir werden dann nicht mehr beherrscht. Wir sind dann im
Urvertrauen auf dem Weg zu Gott und dürfen seine All-Macht erfahren, seine
bedingungslose Liebe. Wenn wir dies mehr und mehr in uns entfachen und weil wir
uns selber lieben, dann können wir diese Liebe immer stärker nach außen
abgeben.
Je mehr wir Einfluss auf uns selber haben, umso mehr geht
unser Einfluss nach außen. Das eine bedingt das andere.
Eine Freundin schrieb ergänzend: Ich bin auch mächtig und
auch bevollmächtigt, nämlich mich zu verändern, mich täglich neu zu erfinden,
mich zu lieben, dieses Leben in meine Hände zu nehmen, es zu lieben, es zu
gestalten, zu wirken und zu formen, so dass am Ende ein gelungenes Ergebnis
zurückbleibt. Ein guter Boden für die neue Saat in einer neuen Inkarnation.
Also bitte mächtig werden - im positiven Sinn natürlich. wünscht Allen Familie JACOBS
das Copyright sollte auf den rhj-Verlag übergehen. Danke. rhj.20062010
Co - Abhängigkeit, was ist das?
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du
willst,
sondern darin, dass du immer willst, was du tust.
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Ein Zitat, das sich erst beim zweiten Lesen entfaltet. Beim
Philosophieren über dieses Thema begegnen wir Fragen wie: Warum tue ich dieses
oder jenes, obwohl ich es eigentlich nicht möchte?
Warum unterlasse ich es, etwas Bestimmtes zu tun, obwohl ich
es gerne tun würde?
Bei dem Versuch der Beantwortung dieser Fragen kommen wir
auf die unterschiedlichsten Aspekte. Ich
stelle fest, dass ich mitunter von der Realität entfernt bin. Denn ich sehe
nicht die Dinge, die ich sehe: mein Geist sieht nicht, was meine Seele sieht.
Offensichtlich sieht jeweilig mein Geist Dinge, die er sehen möchte, weil sie
sich irgendwie passend in ein bestimmtes Denkgebäude einfügen lassen. Mit dem Hören ist es ähnlich. Ich höre nicht die Botschaft
in den Worten, die ich mit meinen Geistohren höre: mein Geist hört nicht, was
meine Seele hört. Offensichtlich ist es beim Hören wie beim Sehen, nämlich,
dass mein Geist die Worte deswegen so hört, weil er so hören möchte, weil es
sich irgendwie passend in ein bestimmtes Gefüge einarbeiten lässt.
Logischerweise spreche ich dann Gedanken aus, die nicht aus
meiner Seele, sondern aus meinem Geist kommen. Wenn ich Glück habe, dann höre
ich mich reden und denke, warum sprichst du nicht das, was du fühlst.
In was bin ich da verwuselt? Stecke ich da in irgendwelchen
Co-Abhängigkeiten? Bin ich da verwickelt in mir selber, oder verstrickt in die
Probleme anderer?
Es kommt immer darauf an, wie wir uns selber begegnen. Sich
selber begegnen, bedeutet der eigenen Seele begegnen. Wenn man sich in seiner
Seele selbst begegnet, kann man nur demütig sein. Wenn ein Mensch sich in
seiner Co-Abhängigkeit begegnet, in seinen Mechanismen begegnet, in seinem
Egoismus, in seinem Fanatismus, in seinem Kleinsein, in seinem allzu Großsein,
in den Bereichen, in denen er glaubt, mit seiner Seele in Verbindung zu sein,
aber in Wirklichkeit nur seinem rationalen Geist gegenüber steht, hat dieses
nicht viel mit Demut zu tun. Nur durch Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit ist
die Seele zu sehen, und nicht, wenn wir innerlich darauf warten, dass etwas
Grandioses passiert, was ja auch von außen kommen muss. Ein Mensch, der sich
dann bestätigt sehen möchte in seinen Fähigkeiten, in seinen Möglichkeiten die
Welt zu beeinflussen und sich die Welt zu erobern, ist nicht bei seiner Seele.
Er ist in Wirklichkeit bei seinem Geist. Und eben auch der, der die Dinge der
Anerkennung wegen tut. Usw. Die eigene Realität kann ich erst wirklich einschätzen, wenn
ich mich in den großen Zusammenhang stelle. Wenn ich also weiß, dass ich
Körper, Geist und Seele bin. Dass ich lernend in einen Inkarnationszyklus
eingebunden bin, ich mit bestimmten Lernaufgaben in diese Inkarnation
hineingegangen bin, die nicht immer nur vordergründig Freude bedeuten, sondern
auch Selbstarbeit. Und selbstverständlich kommen dann auch noch Prägungen aus
diesem Leben hinzu. Und jeder von uns muss für sich in Erwägung ziehen, dass
die möglicherweise auch noch zur Planerfüllung dazugehören, also direkt etwas
mit mir und meinem Lernen zu tun haben.
Wie stellt man sich der Co-Abhängigkeit?
Indem man sich und dem Leben stellt. Daraus resultiert der
erste Schritt, die Co-Abhängigkeits-Symptome zu erkennen und zu akzeptieren.
Sie mussten offenbar sein, ich will sie nun nicht mehr, ich brauche sie nicht
mehr, ich möchte mich davon trennen. Wenn man beginnt, sich diesen Symptomen zu
stellen und zu versuchen, lebenslange Verhaltensweisen zu ändern, stößt man auf
starke Widerstände und irrationale Gefühle. Das gehört jedoch zum
Heilungsprozess dazu.
Schon Goethe wusste zu sagen: "Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können,
fang damit an."
In diesem Sinn wünschen wir ein herrliches Sommerwochenende. rhj.
????????? neuer Job ?????????
.........in Gesprächen mit älteren Insulanern höre ich das öfters , mal geht es um das Verschieben der Randdünen für die neuen Ausblickplattformen , oder um den vielen Schlick im Watt oder wie gestern um den Kran im Ostdorf.
??? das der Kran dort ( Ende Juni) noch steht nervt mich auch , eigentlich ist doch ab 30. April "Baustopp" und große Baumaschinen haben zu verschwinden. Aber vielleicht muß man ein "Inselfremder" sein um alles zu dürfen!!! Insulaner würden das nicht machen und ihren Gästen den Anblick dieser Kräne, Baumaschinen etc. ersparen. Wer kümmert sich darum ???
Wektrekordversuch geglückt Gestern gegen 22.00 Uhr startete das Abschlusskonzert
der Gruppe „Triangel“ auf Wangerooge. Damit ist der Weltrekordversuch
„an einem Tag auf allen Ostfriesischen Inseln“ ein Konzert zu geben,
geglückt. Allerdings mussten die Strategen der Inseln einige Probleme
lösen. Es war vorgesehen, dass die Frisia X ab Baltrum die einzelnen
Inseln über die Nordseeseite anfährt. Dies war leider nicht möglich,
weil das Wasser extrem hoch auflief. So musste die gesamte Route auf der
Wattenmeerseite geschehen. Der notwendige Stopp war für Baltrum
vorgesehen. Da das Konzert auf Juist aber etwas zu lange dauerte, musste
der Plan nochmals geändert werden. Stopp war nun bereits auf Norderney.
Die Anfangszeiten der Konzerte musste nochmals kurzfristig umgelegt
werden. Dann hat aber alles super geklappt. Auf jeder Insel gab es
ein einmaliges Konzert. 00.01 Uhr startete die Konzertreise auf Borkum
in der Nacht. Früh morgens um 07.30 Uhr ging es dann auf Juist mit einem
Morgenkonzert mit Kaffee, Tee und Kakao weiter. Unterstützt wurde
Triangel hier vom Juister Musikverein Harmonia. Höhepunkt des Juister
Konzertes war natürlich das „Töwerlandlied“ als Abschluss. Aber auch das
eigens für den Weltrekordversuch komponierte Lied der „Sieben
Ostfriesischen Inseln“ war ein absoluter Kracher. Auf Norderney ging das
Konzert dann gegen 09.15 los. Danach war erstmal Pause. Triangel konnte
dann gegen 16.00 Uhr auf Baltrum wieder loslegen. Auch die Konzerte auf
Langeoog und Spiekeroog waren ein voller Erfolg. Als dann gegen 21.45
Uhr die „Wappen von Norderney“ im Wangerooger Hafen einlief, wurden alle
mit großen Applaus empfangen. Es war geschafft!!! Natürlich war dann
das Konzert auf Wangerooge der Höhepunkt der gesamten Tour. Albertus
Akkermann von der Gruppe Triangel ist nach dem geglückten
Weltrekordversuch aber dennoch etwas traurig. Es ist der Ansicht, dass
es sehr schade ist, dass man einen „geglückten“ Weltrekordversuch nur
einmal machen kann. Die sieben Ostfriesischen Inseln wollen mit
dieser Aktion zur Sommersonnenwende ihre Verbundenheit untereinander
darstellen. Dies ist Ihnen auch gelungen. Allerdings soll dies nicht die
letzte Aktion am 21. Juni gewesen sein. Sie können also auf den 21.
Juni 2011 gespannt sein. Wir werden Sie informieren.
der Aufbau macht Fortschritte...
von Borkum mit der Wappen von Norderney kommend , Ankunft im Inselhafen Juist um kurz nach 06:00 Uhr heute morgen.
...und dann um 1/2 8 Uhr begann das Konzert auf dem Kurplatz , kurz nach 8 Uhr ging es weiter nach Norderney .
Die meisten von uns haben die Vorstellung, die Dinge, die
getan werden müssen, möglichst gut zu erledigen. Gut wäre in dem Fall gut. Dem
einen oder anderen genügt aber gut nicht und strebt die perfekte Lösung an.
Durch Perfektionismus geht es allzu leicht in die Übertreibung, in die
Verkrampfung der Seele.
Dazu Anselm Grün:
Schritte aus der
Perfektionismusfalle.
Gelassenheit, Freiheit, Selbstwertgefühl, Glück - das ist
nicht vereinbar mit der Angst, die hinter dem Perfektionismus steckt; mit der
tiefen Angst vor der Wertlosigkeit. Warum möchte ich denn eigentlich perfekt
sein? Fühle ich mich nur wertvoll, wenn ich keine Fehler mache? Steckt dahinter
die Angst, dass ich nur wertvoll bin, wenn ich etwas leiste, wenn ich eben
fehlerfrei bin?
Es gibt einen Weg aus der Perfektionismusfalle: Nur zwei
Schritte sind letztlich nötig, um diesen Weg zu gehen:
Der erste Schritt ins Freie kann nur sein, diese Angst zu
entlarven. Erst, wenn die Angst durchschaut ist, kann ich die frohe Botschaft
vernehmen, die heißt: Du bist wertvoll, weil du bist. Und nicht nur dann, wenn
du perfekt bist. Der zweite Schritt wird sein: Nachzuforschen, warum es mir so
viel ausmacht, einen Fehler zu begehen.
Was ist die Grundangst? Weil der Fehler so schlimm ist?
Oder ist es die Angst vor dem Urteil der Menschen? Habe ich solch ein Idealbild
von mir selbst, dass ich ohne es gar nicht leben kann? Was geschieht denn, wenn
ich den Fehler eingestehe? Ich muss zwar von manchen Illusionen Abschied
nehmen; doch wäre vielleicht gerade dies der Weg zur inneren Freiheit. Was ist
eigentlich meine tiefste Sehnsucht, wenn ich fehlerfrei sein möchte? Und weiter:
Wenn ich einen Fehler begehe, ist es denn so schlimm? Was geht denn dann zu
Bruche? Nur meine Illusion? Oder die übertriebene Erwartung der anderen? Aber
muss ich denn die Erwartungen erfüllen?
Aus Anselm Grün: "Das kleine Buch vom wahren Glück" Leben
Leben ist nicht funktionieren.
Leben ist nicht perfekt sein.
Leben ist Vollkommenheit erbitten,
alles geben und in der Vollkommenheit die
Unvollkommenheit annehmen.
Leben ist nicht auf alte bewährte Muster zurückgreifen
und vermeintlich sicher gehen.
Leben ist stetiges Vorwärtsschreiten,
Dir Weite geben, damit Du in die Unendlichkeit eintauchen
kannst.
Leben ist zu Dir zu stehen,
zum Ursprung in Dir, zu Deinem Göttlichen Licht
Leben ist, wenn es sein muss,
den Mut zu haben, Dich frontal gegen bestehende
Lehrmeinungen zu richten
und so zu handeln, wie es aus Dir aufsteigt.
Willst Du wahrhaft lebendig werden,
bleibt Dir nichts, als Deiner Intuition zu gehorchen.
Leben ist schöpferisch sein,
und Schöpfung geschieht, wenn Du alles mit Hingabe tust,
die Spannung erträgst, bis der Funken der Liebe die Pole
verbindet,
so dass es fließt, Du selbst Fluss bist. Verfasser
unbekannt Wir wünschen Ihnen / Euch allen - mit oder ohne Fußball - ein entspanntes Wochenende.
wie wär ' s mit 'ner Rad - Tour zum bzw. auf dem TÖWERLAND ...
die zweite Juni - Hälfte wird sonnige und ist fußballruhig.....
unser Gruß zum sonnigen Wochenende :
Lebensweisheit - das
Denken setzt uns Grenzen
Ein Mann fand bei einem
Spaziergang das Ei eines Adlers.
Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern einer Henne.
Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler.
Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen.
Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern.
Gelegentlich tat er es auch den Hühnern gleich,
flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel,
der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog.
Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler,
der König der Lüfte, sagten diese.
Du bist eine Henne und kannst nicht fliegen.
Der Adler, der sich für eine Henne hielt,
begnügte sich damit und starb eines Tages in dem Glauben,
eine Henne zu sein.
Die darin enthaltene
Lebensweisheit ist die: Wir alle glauben zu
wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind.
Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns.
Vielleicht glauben wir auch nur das, was andere uns,
als wir klein waren, über uns erzählt haben. Was wäre, wenn wir
tatsächlich ein Adler und kein Huhn sind?
Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen,
dann müssen wir uns freimachen von den Beschränkungen,
die wir in unserem Denken mit uns herumtragen.
Und wir müssen etwas wagen, denn nur so können wir
zu unserer wahren Bestimmung finden.Wir alle leben innerhalb
der Grenzen,
die wir uns durch unser Denken setzen.Erheben wir uns in die
Lüfte und sind ein Adler.
Wir wünschen Euch / Ihnen Allen ein
‚adlermäßiges’ Wochenende. Vielleicht hat der eine oder andere die Lust auf
einen Flugversuch.
WELT- REKORD- VERSUCH
TRIANGEL
Weltrekordversuch
der Ostfriesischen Inseln Die
sieben ostfriesischen Inseln starten am 21. Juni gemeinsam mit der
bekannten Musikgruppe „Triangel“ einen Weltrekordversuch um einen
Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde zu erhalten. Erstmals soll es
einer Musikgruppe gelingen auf allen ostfriesischen Insel am selben Tag
ein Konzert zu geben. Nach dem Eröffnungskonzert um 00.01 Uhr auf Borkum
geht es gegen 05.15 Uhr von Borkum nach Juist. Bei uns soll Triangel
gegen 07.15 Uhr eintreffen. Dann werden die drei Künstler um ca. 07.30
Uhr ein Frühstückskonzert auf dem Kurplatz geben. Höhepunkt des
Morgenkonzertes ist das „Töwerland-Lied“ und das neue Lied zum
Weltrekordversuch „Sieben-Insel-Liebe“.
Wir laden alle Gäste und Juister herzlich zu diesem
Ereignis ein. Bitte unterstützen Sie uns, in dem sie zahlreich zum
Konzert kommen. Kostenfrei wird es für jeden Zuschauer einen Kaffee
geben. Das Konzert kann max. 20 Minuten dauern, damit die Fahrt gegen
08.00 Uhr Richtung Norderney fortgesetzt und das Ziel Wangerooge
erreicht werden kann.
Am Abend wird es zum Abschluss des
Weltrekordversuchs ein Konzert der „Diesel Brothers“ um 20.00 Uhr
auf dem Kurplatz geben. Hier wird auch bekannt gegeben, ob der
Weltrekordversuch geglückt ist. Zu diesem kostenfreien Konzert sind Sie
ebenfalls herzlich eingeladen.
Die sieben ostfriesischen Inseln wollen mit dieser
Aktion auch ihre Verbundenheit darstellen.
wir wünschen den JUISTER BEACH-Handballer (und 1 Fan !!!) viel Spaß und einen riesigen Erfolg beim Tunier auf Wangerooge
Auf die Fragen: Was bist du oder woher kommst du, können wir
relativ leicht antworten. Auf die Frage: Wer bist du, ist da schon schwieriger
Antwort zu geben. Einen solch schwierigen Frage- und Antwortdialog fanden wir
bei Anthony de Mello:
Wer bist du?
Eine Frau lag im Koma. Plötzlich hatte sie das Gefühl, sie
käme in den Himmel und stünde vor dem Richterstuhl.
"Wer bist du?" fragte eine Stimme. "Ich bin
die Frau des Bürgermeisters", erwiderte sie.
"Ich fragte nicht, wessen Ehefrau du bist, sondern wer
du bist."
"Ich bin die Mutter von vier Kindern."
"Ich fragte nicht, wessen Mutter du bist, sondern wer
du bist."
"Ich bin Lehrerin."
"Ich fragte nicht nach deinem Beruf, sondern wer du
bist."
Und so ging es weiter. Alles, was sie erwiderte, schien keine
befriedigende Antwort auf die Frage zu sein: "Wer bist du?"
"Ich bin eine Christin."
"Ich fragte nicht, welcher Religion du angehörst."
"Ich bin die, die jeden Tag in die Kirche ging und
immer den Armen und Hilfsbedürftigen half."
"Ich fragte nicht, was du tatest, sondern wer du
bist."
Offensichtlich bestand die Frau die Prüfung nicht, denn sie
wurde zurück auf die Erde geschickt. Als sie wieder gesund war, beschloss sie,
herauszufinden, wer sie war.
Anthony de Mello, Zeiten des Glücks - Herderspektrum 2004
Und wer sind wir nun wirklich? Wenn wir nicht der Ehepartner
von.., oder unser Beruf, oder unser Bankkonto, usw. sind, dann können wir nur
noch zu dem Schluss kommen: Wir sind Seele. Die Fragen, habe ich eine Seele, bin ich Seele, und was möchte
meine Seele in diesem Leben erreichen, ist ungleich wichtiger, als der Gedanke
über die Klärung der Farbe des demnächst zu kaufenden neuen Autos. Und
natürlich braucht unsere Seele auch einen äußeren Rahmen, der ihr die
Sicherheit gibt, in dem sie sich wohlfühlt, aber vielmehr braucht sie die
Liebe, damit sie im Vertrauen ihren Weg des Lernens und der Vervollkommnung
gehen kann.
Wir wünschen Ihnen / Euch allen ein sonniges Wochenende
innen und außen.
Und geht liebevoll und wohlwollend mit Ihrer / Eurer Seele
um.
OZ - Leser-Kommentare: Rainer Hilmar JACOBS, Juist
schreibt am 02.06.2010:
Wann hat Herr Goldmann
das letztemal mit Hoteliers aus seinem Wahlkreis gesprochen ??? Wahrscheinlich
schon lange nicht mehr! Der Finanzminister der großen Koalition hat in Brüssel
dem niedrigen MWST-Satz für die Hotels eurpoaweit zugestimmt! Ich kann für
unseren Betrieb sagen : Wieder 19% für die Bettenpreise hieße : Preiserhöhungen
= weniger Feriengäste = weniger Personal = mehr Arbeitslose. Unsere
ortsansässigen Handwerker werden sich freuen , wenn wir die schon besprochenen
Renovierungsmaßnahmen stornieren. ABER es trifft ja nicht nur die Hotels ; kl.
Pensionen , Gasthöfe , Ferienwohnungen etc. sind ja auch betroffen. Was das
alleine für Ostfriesland bedeuten würde , mag ich mir nicht ausmalen. Die IHK
kann schon mal Seminare für pleitegegangene Touristikbetriebe erarbeiten und
die ARGEN werden mehr Arbeit bekommen , vielleicht können dort ja einige
Mitarbeiter und/oder Inhaber von kleinen Hotels /Pensionen /Gasthöfen
unterkommen. Herr Goldmann Sie sind
Mitglied einer liberalen Partei , Sie sollten einmal überlegen was LIBERAL
heißt. Ich wünsche Ihnen übrigens einen angenehmen Aufenthalt in der
betroffenen Hotelerie. Bei uns auf dem Töwerland dürften Sie sicherlich freudig
empfangen werden ! Tschüss von Juist. rhj.
Meteorologischer
Sommerbeginn am 1. Juni 2010 auf der Nordhalbkugel Der
Sommerbeginn, also der Anfang der Jahreszeit Sommer, kann entweder
astronomisch, meteorologisch oder phänologisch (nach dem Entwicklungsstand der
Pflanzen) bestimmt werden.
Der
Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen
Klimazone. Je nachdem, ob er auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht,
unterscheidet man zwischen Nord- und Südsommer.
Meteorologisch
ordnet man dem Nordsommer die Monate Juni, Juli und August zu, d.h. der Sommer
beginnt hier am 1. Juni.
Der Sommer 2010 beginnt bei uns am 21. Juni um 13:28
Uhr Ob
kalendarisch oder meteorologisch; der Sommeranfang läutet die schönste und
heißeste Jahreszeit ein. Die Sommersonnenwende beschert uns den längsten Tag
des Jahres. Der Sommer wird von
vielen Menschen als schönste und intensivste Jahreszeit empfunden. Blauer
Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen lassen die Laune steigen und die
Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Egal ob Sport, Spielen, Grillen, Baden
oder Picknick; das Leben findet hauptsächlich draußen statt. Wann genau beginnt
denn die heißeste Zeit des Jahres und wodurch wird der Zeitpunkt des
Sommeranfangs bestimmt?
Astronomischer Sommeranfang
ist am 21. Juni Der kalendarische
oder astronomische Sommer auf der Nordhalbkugel, auch Nordsommer genannt,
beginnt im Moment jedes Jahr am 21. Juni, dem Tag der Sommersonnenwende
(Sommer-Solstitium). Genau an diesem Tag steht die Sonne über dem nördlichen
Wendekreis im Zenit und erreicht somit ihre größte Mittagshöhe auf der
Nordhalbkugel. Anschließend kehrt sich die durch die Schiefe der Ekliptik
bedingte Deklinationsbewegung der Sonne wieder um und sie „wandert“ wieder
Richtung Äquator. Auf der Südhalbkugel beginnt der Sommer am 21. oder 22.
Dezember, dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende und somit des Winteranfangs
bei uns.
ein buntes Wochenende Allen die dies hier sehen...
Aufnahmen entstanden am 20. Mai 2010 um ca. 10:00 Uhr
um 9:49 Uhr ist Niedrigwasser
die "Wappen von Juist" hätte keine Chance rauszufahren ; die Schlick/ Sandbank (leicht spiegelnd) direkt vor dem Anlegeplatz der "Wappen" wird tägl. größer .
schmale Hafenausfahrt mit Blick auf das Nordland ; Schlickkanten sind gut zu erkennen.
Ab dem 06.06.
bedient AIR HAMBURG aufgrund der großen Nachfrage ab Hamburg Airport
im Liniendienst auch die Insel Juist.
Die Strecke wird zwei mal pro Woche geflogen. Abflug ist am Freitag
und Sonntag immer mittags um 13:00 Uhr am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) und
geht zurück um 14:30 Uhr. Somit ist dieser Flug hervorragend für Zubringerflüge
geeignet.
Die genauen Flugtage und Buchungsklassen finden Sie hier.
Hier können Sie unsere Inselflug-Broschüre
runterladen.
18. Mai
kein Kommentar
18.5. 2010
am 14.5. fragten wir : wo denn das zu bestückende Haus für den Möbelwagen sei ?? Er hatte es in sich !!! z.Zt. wird in unmittelbarer Nähe ein Holzhaus erstellt. Wofür ??? müssen wir noch klären......... jetzt(13:18 h) wissen wir es : es wird für die SURFSCHULE gebaut !
seit dem 1. Mai beziehen wir Strom von
So
fördern wir die regenerative Stromerzeugung und verbessern unsere Ökobilanz,
und von hier kommt unser Strom >>>>>
...ein etwas "lautes" Himmel- fahrts- wochenende mit Musik - Festival geht zu Ende....
ein Kurier Artikel von Eva Requardt-Schohaus über Günther Poppinga : Erinnerungen an einen 180-prozentigen Juister
der Möbel- wagen ist schon da !!!!!! nur WO ist das Gebäude?? wo die Möbel rein sollen.
14.05.2010
wie versprochen das neue Fahrzeug des DRK JUIST
14. 5. 2010
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In dem Buch „Das kleine Buch vom wahren
Glück“ von Anselm Grün fanden wir noch etwas zum Thema des letzten
WE-Gruß : Glück breitet sich aus. Viele Menschen geben sich Mühe, ihren Nächsten
zu lieben. Der erste Schritt zur Nächstenliebe – so meinen sie – bestünde
darin, den anderen nicht mehr weh zu tun. Doch je mehr sie verhindern möchten,
andere zu verletzen, desto mehr verletzen sie sich selbst. Und unbewusst wird
dann die Selbstverletzung dazu führen, dass sie auch den anderen nicht gut tun,
dass die innere Aggressivität durch ihre freundliche Fassade hindurch dringt
und verletzende Pfeile auf die Mitmenschen abschießt. Der beste Weg, den
anderen nicht zu verletzen, ist, sich zu freuen, über das glücklich zu sein,
was sich uns anbietet. Wenn wir mit uns im Einklang sind, dann müssen wir uns
nicht mehr dazu zwingen, andere nicht zu verletzen. Dann werden wir das
Wohlwollen, das wir uns selbst gegenüber spüren, auch anderen erweisen. Dann
wird die Freude, die wir in uns spüren, auch die anderen aufrichten. Der
Glückliche braucht andere nicht mehr zu verletzen. Wer verletzt ist, muss
andere verletzen, um seine eigene Verletzung nicht mehr zu spüren. Wer
glücklich ist, wird sein Glück dadurch ausdrücken, dass er auch anderen etwas
von seiner Freude mitteilt. Die Freude strömt weiter. Das Glück breitet sich
aus. Das ist der beste Schutz gegen alles verletzende und weh tuende Verhalten,
gegen das wir oft mit soviel Willenskraft vergebens kämpfen. Anselm Grün Und für das kommende Wochenende muss
niemand das Glück planen, denn:
Glück ist nicht planbar,
es ist nur lebbar.
Und da es oft genug im Kleinen lebt, müssen
wir uns ‚nur’ darin üben, unsere Augen und unser Herz zu öffnen.
Wir wünschen Ihnen / Euch allen ein schönes
und erholsames Wochenende mit möglichst vielen Glücksmomenten.
....... egal wo Ihr hin wollt , ich geh schon mal .....
Aufnahmen gemacht am 10. Mai nachmittags
Glück,
was ist das für uns, was für Dich , für SIE ?
Glück
empfindet wohl jeder individuell anders. Heute Morgen dachten wir bei einem gemütlichen
Ostfriesen Tee darüber nach, was für uns selber Glück bedeutet.
Nichts,
was wir im Außen haben können, macht uns wirklich und nachhaltig glücklich. Das
Glück liegt auch nicht in der Ferne. Wir können es nur in uns finden,
unabhängig von allen Umständen, indem wir ja sagen zum Leben, so wie es ist.
Dazu gehört auch die Bereitschaft, das Glück sehen zu wollen. Also hat es auch
etwas mit unserer Art zu denken zu tun. In einer Schulstunde sprach einmal der
Lehrer über die 7 Weltwunder. Bis zum nächsten Unterricht sollten die Schüler
aufschreiben, was sie für die 7 größten Wunder hielten. Die meisten nannten
Dinge wie die Pyramiden, und Petra, die jordanische Felsenstadt und Machu
Picchu, und die Chinesische Mauer.
Ein
Mädchen aus der Klasse hatte eine etwas andere Liste, und die las sich so: Ich
denke, die 7 Weltwunder sind:
1. Berühren zu können
2. Schmecken zu können
3. Sehen zu können
4. Hören zu können
5. Laufen zu können
6. Lachen zu können
7. Lieben zu können Wir
vergessen allzu leicht, dass es ein Glück ist, wenn wir ein Dach über dem Kopf
haben, genug zu essen haben, gesund sind, die Natur nach jedem Winter wieder
erwacht und dass wir hier im Irdischen sind und lernen dürfen. Das wir einen
begleitenden Schutzengel haben. Das
irdische Leben an sich ist einfach. Der Mensch mit seinen Denkstrukturen lässt
es schwer erscheinen, weil immer mal wieder eine Unzufriedenheit der Begleiter
ist. Hat er das Eine erreicht, möchte er das Nächste auch ganz schnell
bekommen. Wird es nicht schnell genug ausgeführt, liegen also die berühmten
Steine auf dem Weg, dann kommt die Unzufriedenheit auf.
Versuchen
wir mit unserer jeweiligen Lebenssituation zufrieden zu sein. Trauen wir uns zu
erkennen, wie wichtig es ist, die unsichtbare Hand unserer geistigen Helfer zu
ergreifen, die uns begleiten und tragen. Entwickeln wir das Vertrauen, dass wir
geführt und beschützt sind. Das ist der Weg zum Glück.
Und so kamen wir letztlich zu dem Schluss,
Glück bedeutet für uns:
Das Große im Kleinen zu
sehen.
Das
Kleine als Schön empfinden zu können, setzt ein Bewusstsein dafür voraus. Und
an unserem Bewusstsein können wir ja schleifen.
Die
vielen kleinen Glücksmomente in unserem Leben verdichten sich zu einem
Freudefundament, und auf diesem Fundament können wir den Lebenstürmen etwas
gelassener entgegensehen und standhalten. Teilt
uns Eure / Ihre Vorstellung / Erfahrung
von Eurem / Ihrem persönlichem Glück mitteilen. glueck@juistness.de Wenn
ja, dann würden wir dies sammeln und hier in einer eigenen Rubrik
veröffentlichen . Mögt Ihr? Mögen SIE
? Wir würden uns freuen. Wir
wünschen Ihnen / Euch allen ein Wochenende voller kleiner Glücksmomente. Familie Rainer Hilmar JACOBS , juistness®
- Hotel und Haus WORCH***Insel JUIST
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.......ein großer !!! vom erweiterten VA der Inselgemeinde JUIST
Aktikel von der Titelseite des Ostfriesischen Kurier vom 7. Mai
wir empfehlen : http://epaper.skn.info oder den gedruckten Kurier zu bekommen morgens ab 9 bei POPPINGA