Der bevorstehende 4. Adventsonntag ist geprägt von der nahenden Freude. Unsere irdische Freude bezeichnet einen Gemütszustand, der einerbestimmten Schwingung der Seele entspricht. Die Seele ist in diesemSchwingungszustand froh, zufrieden und erleichtert, sie hat sichvon Belastendem trennen können. Und das gibt den Spielraum, dasssich unser Bewusstsein wieder dem Schönen öffnenkann.DasGefühl von Freude ist mit einer tiefen Zufriedenheit unterlegt. Und wie dasWort schon ausdrückt, gehört das Empfinden von Frieden unbedingtdazu, wenn es nicht sogar das Ergebnis ist.Friedenund Freude sind also eng miteinander verbunden. Durch die Geburtdes 'Friedensfürstes' vor 2000 Jahren sollte den Menschen auch diewahre Lebensfreude zurückgebracht werden. Und vielleicht mag der 4.Advent auch ein Moment der Rückbesinnung sein. Religion,religio, zurückgehendauf religare, bedeutet zurückbinden.Durchdie Geburt von Jesus Christus wird noch einmal ganz deutlich, dassEr uns in Seiner grandiosen Nächstenliebe für wert hält, uns zubelehren zum Zwecke der Weiterentwicklung. Also brauche ich michfür Ungelerntes auch nicht zu schämen, sondern kann meine Energiefür Klärung, Überwindung und Weiterentwicklung nutzen. Wir wissensicher alle, wie schön es sich anfühlt, etwas gelernt undverinnerlicht zu haben. Das, was in uns gewachsen und nun verankertist, hat zu einer froheren Lebensart und Lebenseinstellung geführt.Das Ich ist gestärkt, die Freude wächst. Ich merke die Freude,wenn ich feststelle, dass ich mir die Freiheit, ich zu sein,genommen habe.DieFreude ist Lebensspender,Einweiterer wichtiger Aspekt der 'Freudegewinnung' liegt darin, dasLeben nicht als eine Strafe anzusehen, sondern dass dieLebensprozesse auch einen Lernaspekt beinhalten können. Das mussnicht damit einhergehen, dass künftig nur noch gelacht wird,sondern, dass in uns eine innere Freude aufblühen darf und gelebtwerden kann. Das heißt, dass wir spüren, dass das Leben in allseinen Ausprägungen letztlich eine Bereicherung ist, um der Seeleeinen Weg zu zeigen, sich weiter zu entwickeln. Wenn wir dasHauptaugenmerk auf die unglücklichen Zeiten und Erlebnisse legenund dann darin verharren, haben wir unserer Seele Ketten angelegt,sie kann sich nicht mehr fortbewegen, sie ist nicht mehr froh undkann ihre Schwingung nicht durch Freude zum Ausdruckbringen.Wennwir in einer schweren Zeit in dem Vertrauen bleiben, dass wirnicht mehr aufgeladen bekommen, als wir tragen und ertragen können,lösen wir damit Entwicklungsmöglichkeiten aus. Die Kraft dafürbekommen wir unter anderem aus den vielen bisher erlebtenGlücksmomenten unseres Lebens. Das Glück, das wir mit Bewusstseinerleben, bewahren wir uns als ein inneres Fundament. Je öfter wirGlück empfinden, umso breiter und stärker dasFundament.Jederzeitdürfen wir unseren Schutzpatron und die geistigen Helfer um Kraftund Inspiration bitten. Sie dürfen Belastungen und Sorgen tragenhelfen, mitunter sogar abnehmen, aber nur, wenn wir sie darumbitten.DieLebensfreude ist ein Teil Notwendigkeit zur körperlichen undseelischen Gesunderhaltung oder -werdung.Indiesem Bewusstsein wünschen wir Ihnen / Euch allen einen 4. Advent vollerFreude. Und natürlich nicht nur an diesem Tag, sondern an möglichstvielen künftigen Zeiträumen.
wir wünschen Ihnen / Euch ein "stürmisches" 3. Advents - WE und dazu ein kleines Gedicht von Elli Michler :
Wikileaks: Auch Deutschland auf Liste mit Terrorzielen
als wichtiger Hersteller von Transformatoren und Turbinen zur
Stromgewinnung aus Wasserkraft, die Lübecker Drägerwerk AG
(Gasmesstechnik), Junghans-Feinwerktechnik im baden-württembergischen
Schramberg ("entscheidend bei der Herstellung von Minenwerfern") sowie
diverse pharmazeutische Unternehmen in Deutschland genannt. ................. Auf der Liste stehen auch das ostfriesische Norden und die Nordseeinsel
Sylt, weil dort transatlantischen Unterseekabel zur Datenübertragung
zwischen Europa und den USA an Land kommen. ...... BASF-Stammwerk
in Ludwigshafen als "weltgrößter zusammenhängender Chemie-Komplex" von
Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA. Ferner werden Firmen wie
Siemens
nicht vergessen heute Abend einen Schuh oder Stiefel rausstellen ...... vielleicht findet der Nikolaus ihn ja !!! hier eine Nikolausgeschichte aus dem "strandlooper" und einige "Info's" zum Thema.......
Allen juist-aktuell-de.-Lesern wünschen wir einen friedlichen 2. Advent. Beim Schnee- spaziergang "Hals und Beinbruch" !!! ; den Insulanern und Ostfriesen unter unseren Lesern wünschen wir viel Glück beim Knobeln ....... für uns "Fußball-Fans" wünsche ich , nach dem St.Pauli Sieg , Siege für WERDER , die beiden HSV (Hamburg u. Hannover) und für eine ganz bestimmte Gast-Dame einen HeimSieg von S04 !
Am 01.12. keine Schiffsverbindung nach und von Juist
Ob es eine Fährverbindung am Donnerstag, 02.12. geben wird, entscheidet die Reederei heute Nachmittag gegen 15.00 Uhr. Die Information erhalten Sie auf der Internetseite der Reederei Norden-Frisia.
WICHTIGE MITTEILUNG : Für alle die sich dafür
interessieren..........
Liebe juist-aktuell-Leser,
morgen am 30.
November um 18.15 Uhr gibt es
auf N3 einen Fernsehbericht mit dem
Titel:
Der Inselvogt von
Memmert: Enno Janßen und seine einsame
Insel Das Fernsehteam hat den Vogelwart ein Jahr auf Memmert
begleitet.
WOCHENEND - GRUSS zum 1. Advent :
Herbst, Advent, Zeit der Besinnung.
„... ein recht warmer November, Ausnahme die letzten zwei , drei Tage , die ja auch etwas Schnee brachten, neigt sich mit großen Schritten dem Ende entgegen. Die Zeit, wenn es sie denn wirklich gibt, scheint unrealistisch schnell vergangen zu sein. Dieses Gefühl taucht immer dann auf, wenn wir zu wenig für unsere Seele getan haben, zu sehr im Äußeren waren. Am kommenden Sonntag ist der erste Advent. Zeit, innezuhalten, um der eigenen Seele die Möglichkeit zu geben, in die Ruhe und Entspannung zu kommen. Und sich auch innerlich auf Weihnachten vorbereiten zu können.“
?????
Was von dem, was wir uns für 2010 vornahmen zu verändern, haben wir verwirklichen können
????
Das, was wesentlich ist, fanden wir in einem schönen Text manifestiert, der uns zum Nachdenken anregte und möglicherweise auch Euch / Sie :
Der Text stammt von Oriah Mountain Dreamer, einer indianische Heilerin aus Kanada:
Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.
Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du bist.
Ich möchte wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendig seins.
Es ist für mich nicht wichtig, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich möchte wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.
Ich möchte wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem oder deinem – da sitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.
Ich möchte wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen kannst,
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen erfüllt mit Begeisterung, ohne zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken. Es ist für mich nicht wichtig, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.
Ich möchte wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.
Ich möchte wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.
Ich möchte wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.
Ich möchte wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: „Ja!“
Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.
Ich möchte wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer
und der Verzweiflung, erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust,
was für die Kinder getan werden muss.
Es ist für mich nicht wichtig, wer du bist und wie du hergekommen bist.
Ich möchte wissen,
ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.
Es ist für mich nicht wichtig, wo oder was oder mit wem du gelernt hast. Ich möchte wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.
Ich möchte wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.
Schöne Fragen, die wir uns stellen könnten mit dem Versuch einer Beantwortung, um dabei unserem Seelengefühl näher zu kommen.
Wir schließen den Wochenendgruß zum ersten Advent mit zwei wichtigen Bitten :
„Wir möchten Euch / Sie bitten, für den Weltfrieden ein Licht zu entzünden.“
„Wir möchten Euch / Sie bitten, den Frieden in den Familien zu bewahren.“
So wünschen wir Euch / Ihnen allen eine friedvolle und seelenvolle Adventszeit.
Wir schließen am Sonntag , den 28. Nov. > 1. Advent <. unser Hotel bis zum 3. März 2011 , dann beginnen wir mit dem Karnevalsfasten .
Danke sagen wir Allen die in diesem Jahr unsere Gäste / Freunde waren bzw. geworden sind.
Ihr / Sie erreicht (en) uns auch während unserer Betriebsruhe über die bekannten "Wege".
Tschüss Eure / Ihre Familie JACOBS.
P.S. ............juist-aktuell.de wird auch während der Betriebspause "bearbeitet"............
.....auch dies mag ich sehr .......... der erste Schnee in diesem November , heute morgen um 04:33 Uhr aufgenommen, 26.11.2010
Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Darf ich Ihre Bestellung aufnehmen?" Kunde: "Hi, ich möchte etwas bestellen." P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?" K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610." P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstr. 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist-56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an? K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?" P: "Wir sind an das System angeschlossen." K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezialpizzen mit besonders viel Fleisch bestellen." P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist. K: "Wie bitte??!!" P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solch ungesunde Auswahl nicht gestatten." K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?" P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken." K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?" P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen." K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?" P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45,- Euro." K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer." P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen. K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist. P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen." K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?" P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist. K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?" P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen." K: "@#%/$@&?#!" P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen." K: (sprachlos) P: "Möchten Sie noch etwas?" K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt." P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben."
Trotz oder gerade wegen der Ernsthaftigkeit des Themas wünsche ich ein farbenfrohes und lichtvolles NovemberWE. Euer / Ihr rhj.
12.11. 2010 10:44 der BLANKE HANS läßt grüßen , am Strand
SÜD-WEST-WATT-HOCHWASSER...
nasse Füße inbegriffen !!!
....gut , dass wir sie haben ,.... die DGzRS..........
......."Kampf der Gewalten!!" wenn der SüdWest kommt , muß der Kapitän schon mal kräftig "gegensteuern"...
10. Nov. um 16:25 Uhr auf dem Westdeich Blick- richtung Borkum heute 11.11. STURM ..... passend zum Beginn der närrischen Zeit !!!! weitere Bilder von gestern nachmittag auf unserer facebook - Seite ..........
In der Vergangenheit haben wir das Thema >> verzeihen << aus den unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Ein wesentlicher Aspekt war dabei immer, dass das Verzeihen dann nicht möglich ist, wenn der Fehler oder die Verletzung immer wieder hergeholt wird. Wenn dies zwischen den Menschen bleibt, nicht ausgeräumt werden kann, dann ist es nicht möglich in eine neue Chance hinein zu gehen. Auch deswegen, weil der Fehler scheinbar immer größer wird, bis der Mensch zu seinem Fehler geworden ist. Und ist er in unseren Augen zu seinem Fehler geworden, dann ist der Blick zu seinen vielen anderen positiven Aspekten weitestgehend versperrt. Und zu diesem Betrachtungswinkel haben wir eine erhellende Geschichte gefunden:
Verzeihen ist die größte Heilung. aus: Vera Birkenbihl: Story-Power
... wenn ein Stammesmitglied der Babemba aus Südafrika ungerecht gewesen ist oder unverantwortlich gehandelt hat, wird er in die Dorfmitte gebracht, aber nicht daran gehindert wegzulaufen.
Alle im Dorf hören auf zu arbeiten und versammeln sich um den "Angeklagten". Dann erinnert jedes Stammesmitglied, ganz gleich welchen Alters, die Person in der Mitte daran, was sie in ihrem Leben Gutes getan hat.
Alles, an das man sich in Bezug auf diesen Menschen erinnern kann, wird in allen Einzelheiten dargelegt. Alle seine positiven Eigenschaften, seine guten Taten, seine Stärken und seine Güte werden dem "Angeklagten" in Erinnerung gerufen. Alle, die den Kreis um ihn herum bilden, schildern dies sehr ausführlich. Die einzelnen Geschichten über diese Person werden mit absoluter Ehrlichkeit und großer Liebe erzählt. Es ist niemandem erlaubt, das Geschehene zu übertreiben und alle wissen, dass sie nichts erfinden dürfen. Niemand ist bei dem, was er sagt, unehrlich und sarkastisch. Die Zeremonie wird so lange fortgeführt, bis jeder im Dorf mitgeteilt hat, wie sehr er diese Person als Mitglied der Gemeinde schätzt und respektiert. Der ganze Vorgang kann mehrere Tage dauern. Am Ende wird der Kreis geöffnet, und nachdem der Betreffende wieder in den Stamm aufgenommen worden ist, findet eine fröhliche Feier statt.
Wenn wir durch die Augen der Liebe sehen, wie es in der Zeremonie so schön sichtbar wird, entdecken wir nur Vergebung und den Wunsch nach Integration. Alle Mitglieder des Kreises und die Person, die in der Mitte steht, werden daran erinnert, dass durch Verzeihen die Möglichkeit gegeben wird, die Vergangenheit und die Angst vor der Zukunft loszulassen. Der Mensch in der Mitte wird nicht länger als schlecht bewertet oder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Stattdessen wird er daran erinnert, wie viel Liebe in ihm steckt und dann wieder in die Gemeinschaft integriert! Zitatende
Selbst wenn der Verstand, der Geist solche Worte noch nicht hören mag oder kann, die Seele hat es trotzdem aufgenommen. Und irgendwann, wenn die Seele offen ist, wenn sie sich von ihren eigenen Verletzungen befreit hat, oder von dem Gefühl der eigenen Kleinheit befreien kann, kann sie auch zugeben: ich habe auch etwas beigetragen, dort ist auch mein Anteil mit entscheidend gewesen. Und nun ist eine Weichheit hineingekommen, und dann ist es möglich, etwas zu verändern.
Die Seele, die für sich selber zugegeben hat, dort habe ich auch meinen Anteil, kann anders wachsen. Mit Milde, Wohlwollen und ein wenig Großmut, welches zwei Aspekte der Liebe sind, kann es gelingen.
Wir wünschen ein erholsames, ruhiges , sturmfreies und nicht zu kaltes November - Wochenende .
Ihr / Euer juist-aktuell.de
-einst und jetzt- zwei Ausflugsschiffe vom Töwerland . die "OSTFRIESLAND" und die "WAPPEN von JUIST"1.Nov. 2010
die Broschüre zur JUISTER GESUNDHEITS-WOCHE 1. bis 6. Mai 2011 ist da. Wenn Sie uns mailen :gsw@juistness.dedann senden wir Ihnen diese gerne per Post zu , bitte vergessen Sie Ihre Postanschrift nicht.
....und das letzte von NDD kommende Schiff blieb über Nacht auf dem Watt liegen.....
wir wünschen ein ruhiges WE , vielleicht auf dem Töwerland !?!?!?!
Der Sinn des Lebens.
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe.
Der Mexikaner antworte: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte, die Fische, reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"
Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe im Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten Sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."
Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen; Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte: "Millionen. Und dann?"
Der Banker sagte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."
heute mehrere Einsätz für Ärzte , DRK und Hubschrauber ....
.... wenn wir die freiwilligen Helfer des Juister DRK...
und Ihre RETTUNGSSANI- Kollegen sowie die......
..... Juister DGzRSer nicht hätten , müßte mancher Kranker mehr leiden und länger auf Verbindung zum Festland warten als es heute ist. DANKE für Eure Dienste.
EXTREM-Sportler am 1. Oktober nachmittag auf dem Juister Watt
mir war schon beim fotografieren kalt!!! wünsche sonnigen WE....... juist-aktuell.de
Die Fragen: was ist 2012, was verändert sich, passiert etwas Schlimmes, werden uns wöchentlich mehrfach gestellt. Generell können wir zunächst sagen, 2012 geht die Welt nicht unter.
Die Fragen signalisieren aber auch das bewusste oder unbewusste Wissen vom geistigen Gesetz des Karmas. Alles das, was wir Menschen für diese Erde getan, ihr angetan oder unterlassen haben, hat seine Spuren hinterlassen. Jeder mag für sich über den Zustand von Mutter Erde philosophieren und seine Rückschlüsse ziehen.
Wir kommen der Realität der oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree immer näher:
"Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld nicht essen kann."
Zitatende
Ein Gedicht von Hannes Tuch, welches wir 'zufällig' im Internet fanden, beschäftigt sich auf ähnliche Weise mit dem Thema:
O Mensch!
Ich bin Deiner Wände Wärme, wenn der Winterwind weht,
Bin schirmender Schatten, wenn die Sommersonne sengt!
Ich bin der hütende Helm Deines Hauses,
die Tafel des Tisches!
Ich bin das Bett, das Dich birgt,
bin das Holz Deiner segelnden Schiffe!
Ich bin der Wächter des Wassers,
der Hirte der Hindin,
bin der Stab, der Dich stützt, und der
Wehrer des Windes!
Ich bin der Arm Deiner Axt,
das Tor und die Tür Deines Hauses.
Ich bin die Wand Deiner Wiege und
das Brett Deiner Bahre.
Bin raunender Rune und
das klingende Klangholz der Klampfe.
Ich bin das Brot und die Blüte!
Das Gut und die Güte!
Erhör meine Bitte: Zerstöre mich nicht!
Zitatende
Frage: Wie lange glauben wir, vertraut Mutter Erde uns Menschen noch? Oder anders herum: haben wir ihr Vertrauen nicht längst überstrapaziert? >>Vielleicht sollten gerade heute unsere Politiker einmal genauer darüber nachdenken !!!! z.B: bei Stuttgart 21<<
Die Zeit des Umkehrens ist immer und jederzeit im jeweiligen Augenblick.
Und, wir helfen uns, unseren Mitmenschen und der Natur nicht, indem wir in Resignation und Traurigkeit verfallen und verharren. Ganz wichtig ist die Lebensfreude, das Genießen des Momentes, auch in seinen kleinen Erlebnissen.
Wir wünschen ein erholsames Wochenende voller Lebensfreude und Naturerlebnissen .
Dass wir nicht mehr gut hören können, das müssen wir uns wohl eingestehen.
Wer Ohren hat der höre!
Ein Indianer und ein Weißer gingen durch die Straßen New Yorks. Mit einem Mal blieb der Indianer stehen und hob lauschend den Kopf. "Hörst du den feinen Ton? Das ist der Gesang einer Grille." - "Ich höre gar nichts", sagte der Weiße. "Nur den Krach der Autos und den Lärm der Straße." - "Doch, doch, ich höre es ganz deutlich!", sagte der Indianer. "Komm mal mit, ich zeige sie dir." Und er führte seinen Bekannten zu einer alten Mauer und zeigte ihm die Grille, die den Laut erzeugte. "Ja, toll", sagte der Weiße achselzuckend und ging weiter. Nach einiger Zeit ließ der Indianer mitten im dicksten Gewühl einen Silberdollar fallen. Der Weiße blieb sofort stehen und begann, eifrig nach dem Geldstück zu suchen, dessen hellen Klang er beim Aufschlag auf den Gehweg klar und deutlich vernommen hatte. "Wirklich erstaunlich, mein Freund", sagte der Indianer, als er seinen Dollar aufhob, "beim Klang des Geldes hast du sofort reagiert, aber für das Lied einer kleinen Grille fehlt dir das Gehör."
Wir sind entwurzelt, würde mir nun ein lieber Freund zu uns sagen.
Es ist wohl so, die Natur mit ihren vielfältigen Erscheinungsformen wird uns immer fremder.
wünsche einen "sauberen und reinen" Gehörgang ....bis nächste Woche rhj.24092010
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird, so sagt der Volksmund und meint im übertragenen Sinn damit, dass ein Problem im ersten Moment der 'Sichtbarwerdung' häufig bedrohlicher aussieht, als es sich im Nachhinein darstellt.
Wenn wir uns einen inneren Druck aufbauen, dann ist das auch immer nur dann möglich, weil wir nicht im Vertrauen sind, uns fehlt dann die Gelassenheit, die Geduld, die Ruhe, die Ausgeglichenheit. In solchen Situationen sollten wir versuchen, unsere positiven Aspekte zu bewahren. Wenn wir die bewahren und in einer gewissen Ruhe bleiben können, dann ist es möglich, dass unser Schutzpatron mit Inspirationen in unser Bewusstsein kommt. Hören wir lange genug nicht auf diese unsere innere Stimme, reagieren eben Seele und Körper mit einem Hindernis.
Hier im irdischen Leben ist es für uns wichtig, einerseits mit unseren Körpern gut umzugehen, klug mit den Kräften hauszuhalten, auf der anderen Seite aber auch die Seele zu sehen, die eigene Seele zu sehen und immer wieder versuchen, die Dinge, die ganz wichtig sind, wenn es einen Druck aufbaut, auch auszusprechen. Ob das dem ein oder anderen immer gefällt, ist eine andere Sache. Aber wenn es einer Seele Druck bereitet, muss dies ausgesprochen werden. Diese Dinge nach Möglichkeit nicht in sich behalten. Die Seele kennt genau den Schwachpunkt, den sie eben aussucht, um auf sich aufmerksam zu machen: ich habe zuviel und schon viel zu lange Druck. Entweder ist der Schwachpunkt das Herz, oder eben das Gehör, oder eben das Gehirn, oder aber die inneren Organe fangen an verlangsamt zu arbeiten oder, oder, oder, es gibt zig Möglichkeiten, wo eine Seele sich die Schwachpunkte aussucht. Und wir sollten dann nach anfänglichem Zaudern und Zweifeln eben auch die Erkenntnis in uns leben lassen, dass eine Krankheit oder ein anderer schwieriger Prozess auch ein Korrekturhelfer sein kann auf dem Weg hin zu einer Veränderung in unserem Verhalten oder bei unseren Wertvorstellungen.
Es geht um den Versuch, auch wenn das Leben hier im Irdischen mitunter noch so schwer ist, geduldig und gelassen an die Dinge heranzugehen, an das, was das irdische Leben, die materielle Ebene von uns fordert. Manchmal sind es aber auch Dinge, die wir selber so haben wollten, und die wir uns selber auferlegt haben, die uns prüfen sollen, und wir wollten diese Prüfungen. Karma oder Schicksal ist eben auch immer die selbstauferlegte Prüfung zum Zweck der Seelenreifung. Bitte diesen Aspekt nicht vergessen. Es muss nicht immer eine Ursache durch einen anderen Menschen oder durch andere Menschen geschehen sein.
Und:
Ein Mensch, der sich mit dem geistigen Reich befasst, der 'Ja' zum Jenseits sagt, der muss unbedingt lernen, trotz allen Angriffen und negativen Anschuldigungen positiv zu bleiben und weiterhin seinen Weg zu gehen. Denn dadurch beweist er die Stärke seiner Seele und sein Vertrauen und die Freundschaft zum geistigen Reich.
Zitat aus: "Bleibe der, der du bist."
Wenn wir dieses Vertrauen in unsere Seele hineinsetzen, und sie spürt dieses, dann gibt das eine Menge an Energie.
Es ist immer wieder sinnvoll, sich eine Seelenzeit zu nehmen, sich in die Stille und Einsamkeit zurückzuziehen, um in sich zu gehen, mit sich allein zu sein und sich dabei besinnend wieder zu finden. Aus erregtem Gefühlschaos, wenn man also nicht in seiner Mitte ist, kann nichts Gutes und Stabiles entstehen.
In diesem Sinne wünschen wir ein ruhiges, besinnliches und erholsames Wochenende. juist-aktuell.de
SEPTEMBER - WETTER auf dem TÖWERLAND
die Aufnahmen entstanden innerhalb von 10 Minuten am Inselhafen
um ca. 15:00 Uhr am 16.9. 2010
für weitere Info's bitte in das LOGO (oben) oder in das Bild hier >>>>>>>>>>>>>>>>>> klicken.
Die etwas andere Schöpfungsgeschichte.
Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.
Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete: "Gerne". Und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder fünf Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau die Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat."
Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.
Gott aber verkündete: "Ich habe euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."
Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott die Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.
Daraufhin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend.
Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden.
Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar, 'ne extra große Portion mit Majo!" Und der Teufel sagte: "Es ist gut." Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypass-Operation am Herzen.
Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.......
usw., usw., usw..... Quelle leider unbekannt.
Es ist immer die gleiche Erfahrung, es ist der oder das Negative, das uns an unserer Entwicklung hindert.
Es ist weithin bekannt, dass die Art unserer Ernährung viel mit unserer physischen Gesundheit zu tun hat. Es ist weithin bekannt, dass unsere Seelen auch einer gesunden Ernährung bedürfen. Jedoch ist es noch ziemlich unbekannt, dass die gesunde Ernährung des Körpers sowie die der Seele eine wichtige Voraussetzung ist, durch die veränderten Energieverhältnisse ab dem Knotenjahr 2012 zu wichtigen und neuen Schritten in der eigenen geistig-seelischen Entwicklung kommen zu können.
Also, 2012 ist kein Weltuntergang, sondern es ist das Knotenjahr für eine wesentliche Seelenentwicklung. Und dafür müssen wir uns ein wenig vorbereiten.
Herzliche Grüße und Frieden über alle Grenzen
und ein sonniges spätsommerliches erholsames Wochenende
sendet juist-aktuell.de
......jetzt haben wir auch eine schöne neue Anzeigentafel am Inselhafen , aber was nützt sie , wenn dann doch kein Wasser da ist , wegen Ostwind und ........
das JUIST - Schiff fährt gerade aus dem Norddeicher Hafen , es scheint fast so als ob die Windkraft- räder den Anschub geben...